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Inklusion auf dem Arbeitsmarkt - Jobmesse

2026 fand zum dritten Mal in Folge die „Jobmesse Inklusiv“ im Jahn-Stadion in Regensburg statt.

v.l. Susanne Dankesreiter, Sonja Stolzenberg, Anne-Kathrin Lang; Foto: Verein zweitesLEBEN

Die Idee dahinter: Regionale Arbeitgeber stellen sich vor und eröffnen Menschen mit Beeinträchtigungen die Möglichkeit, einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu finden.

Eine wertvolle Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Berührungsängste abzubauen und neue berufliche Perspektiven zu entdecken.

Für Menschen mit einer erworbenen Hirnschädigung ist der Weg zurück ins Berufsleben häufig mit besonderen Herausforderungen verbunden. Je nach Art und Ausprägung der Schädigung können beispielsweise die Merkfähigkeit, die Konzentration oder die Belastbarkeit eingeschränkt sein. Auch Sprachstörungen, sogenannte Aphasien, können die Kommunikation im Arbeitsalltag erschweren. Umso wichtiger sind Arbeitsplätze, die individuelle Fähigkeiten berücksichtigen und Raum für angepasste Rahmenbedingungen bieten.

Berufliche Inklusion bedeutet, gemeinsam Lösungen zu finden und Potenziale zu erkennen, statt sich allein auf Einschränkungen zu konzentrieren.